Vertragsgrundlage

AGB fuer SmartPOS.

Fuer Verkauf, Demo, Angebot, Lizenz und spaetere Skalierung braucht SmartPOS eine verlaessliche Vertragsgrundlage, die dieselbe Sprache spricht wie Website, Preise und Rollout.

SmartPOS Kassensystem

Helles Theken-Setup mit großem Hauptterminal

SchnellverkaufTischserviceQR & OnlineKüche

Hauptterminal

Direktverkauf, Tischservice und Zahlung

Bedienerfreundlich

Live-Oberfläche

Tisch 12, Mittag, zwei Servicepfade offen

Schicht aktiv

Schnellzugriff

große Touch-Flächen

Mittag

Direktwahl

Tische

Live

Take-away

Abholung

Karte

Zahlung

Varianten

Größe, Extras, Notizen und Umbuchungen ohne Umweg

Status dieser Seite

Die Struktur ist vorbereitet, die finalen Vertragsbedingungen muessen aber noch mit Rechtspruefung hinterlegt werden, bevor SmartPOS oeffentlich mit Preisen und Lizenzen skaliert wird.

Vor dem Launch festlegen

Diese Vertragsbausteine braucht SmartPOS zwingend.

Gerade bei Kassensystemen muessen Website, Angebot, Abrechnung und Lizenzlogik inhaltlich dieselbe Sprache sprechen.

Vertrag & Leistung

  • Leistungsbeschreibung fuer Software, Hardware, Einrichtung und Support klar trennen
  • Laufzeiten, Verlaengerung, Kuendigungsfristen und Testphasen eindeutig benennen
  • Preislogik fuer monatliche Online-Abos und vorausbezahlte Offline-Lizenzen festlegen
  • Regeln fuer Rollen, Nutzerkonten, Standorte, Geraetebindung und zulaessige Nutzung definieren
  • Vertragslogik fuer kostenfreie Kulanz, Notfallcodes und temporaere Freischaltungen festhalten
  • Pflichten rund um Updates, Export, Datensicherung und rechtlich notwendige Zugriffe beschreiben

Zahlung & Lizenz

  • Stripe, Zahlungsarten, wiederkehrende Abbuchung und Folgen fehlgeschlagener Zahlungen
  • Lizenzstatus aktiv, Warnung, Kulanz, eingeschraenkt und gesperrt klar unterscheiden
  • Offline-Lizenzen nur signiert, geraetegebunden und mit Ablaufdatum ausgeben
  • Auch bei gesperrter Lizenz weiterhin Export, Berichte und Tagesabschluss ermoeglichen
Wichtig fuer das Modell

SmartPOS braucht AGB, die Website, Billing und Lizenzlogik verbinden.

Die oeffentliche Seite darf nicht etwas versprechen, was der Vertrag oder der Lizenzstatus spaeter anders behandelt.

Fuer SmartPOS sollten Website-Texte, Demo-Angebote, Preisbloecke, Stripe-Abos, Offline-Lizenzcodes und Admin-Aktionen in einer gemeinsamen Vertragslogik landen. Gerade Kulanz, Sperre, Notfallcode, Datenexport und Geraetezulassung sollten nicht nur technisch, sondern auch vertraglich eindeutig geregelt sein.

Nächster Schritt

AGB anlegen, bevor Preise und Lizenzen live skaliert werden.

Sobald SmartPOS Angebote, Stripe-Abos und Offline-Lizenzen gleichzeitig nutzt, sollte die Vertragsseite nicht mehr fehlen.