AGB fuer SmartPOS.
Fuer Verkauf, Demo, Angebot, Lizenz und spaetere Skalierung braucht SmartPOS eine verlaessliche Vertragsgrundlage, die dieselbe Sprache spricht wie Website, Preise und Rollout.
SmartPOS Kassensystem
Helles Theken-Setup mit großem Hauptterminal
Hauptterminal
Direktverkauf, Tischservice und Zahlung
Live-Oberfläche
Tisch 12, Mittag, zwei Servicepfade offen
Schnellzugriff
große Touch-Flächen
Mittag
Direktwahl
Tische
Live
Take-away
Abholung
Karte
Zahlung
Varianten
Größe, Extras, Notizen und Umbuchungen ohne Umweg
Bestellung
2 Gäste, Service läuft
Bedienung
1 Tap bis Bon
QR
Nachbestellung live
Zahlung
Bar, Karte, Split
Servicebild
Tische, QR und Bedienwege im selben Ablauf
Mobiler Checkout
Handheld statt dunkler Blockoptik
Routing
Küche und Bar sehen sofort, was als Nächstes dran ist
Pasta Lunch
Küche
2x Cola 0,33
Bar
Dessert
Pass
Kontrolle
Rollen, Kassenbuch und Tagesabschluss bleiben sichtbar
Bediener
7 aktiv
Offene Tische
6
Umsatz heute
4.860 EUR
Status dieser Seite
Die Struktur ist vorbereitet, die finalen Vertragsbedingungen muessen aber noch mit Rechtspruefung hinterlegt werden, bevor SmartPOS oeffentlich mit Preisen und Lizenzen skaliert wird.
Diese Vertragsbausteine braucht SmartPOS zwingend.
Gerade bei Kassensystemen muessen Website, Angebot, Abrechnung und Lizenzlogik inhaltlich dieselbe Sprache sprechen.
Vertrag & Leistung
- Leistungsbeschreibung fuer Software, Hardware, Einrichtung und Support klar trennen
- Laufzeiten, Verlaengerung, Kuendigungsfristen und Testphasen eindeutig benennen
- Preislogik fuer monatliche Online-Abos und vorausbezahlte Offline-Lizenzen festlegen
- Regeln fuer Rollen, Nutzerkonten, Standorte, Geraetebindung und zulaessige Nutzung definieren
- Vertragslogik fuer kostenfreie Kulanz, Notfallcodes und temporaere Freischaltungen festhalten
- Pflichten rund um Updates, Export, Datensicherung und rechtlich notwendige Zugriffe beschreiben
Zahlung & Lizenz
- Stripe, Zahlungsarten, wiederkehrende Abbuchung und Folgen fehlgeschlagener Zahlungen
- Lizenzstatus aktiv, Warnung, Kulanz, eingeschraenkt und gesperrt klar unterscheiden
- Offline-Lizenzen nur signiert, geraetegebunden und mit Ablaufdatum ausgeben
- Auch bei gesperrter Lizenz weiterhin Export, Berichte und Tagesabschluss ermoeglichen
SmartPOS braucht AGB, die Website, Billing und Lizenzlogik verbinden.
Die oeffentliche Seite darf nicht etwas versprechen, was der Vertrag oder der Lizenzstatus spaeter anders behandelt.
Fuer SmartPOS sollten Website-Texte, Demo-Angebote, Preisbloecke, Stripe-Abos, Offline-Lizenzcodes und Admin-Aktionen in einer gemeinsamen Vertragslogik landen. Gerade Kulanz, Sperre, Notfallcode, Datenexport und Geraetezulassung sollten nicht nur technisch, sondern auch vertraglich eindeutig geregelt sein.